Das Osthang Project. Ehrlichgesagt hab ich lange gegrübelt, wo genau an der Mathildenhöhe das sein soll. Vor allem wo man denn Platz dafür gefunden hat?

"Na da, wenn du über die Mathildenhöhe drüber Richtung Osten läufst. Die Straße runter Richtung Spessartring. Dann ist es direkt links in so ‘ner Art kleinem Waldstück", hatte mir jemand gesagt. Aha. Puh. Keine Ahnung. Bis dato war jedenfalls mir dieses "Waldstück" nicht aufgefallen. Als ich dann ankam, um das mal aus der Nähe zu betrachten, hab ich allerdings gestaunt!

Ein kleiner Ort aus Holz ist dort im Rahmen des Architektursommers Rhein-Main entstanden. Vorträge und Diskussionsrunden in der “Mainhall”, Kaffee und Käsekuchen im “Ost Hang zum Café”.

Klar, könnte ich euch jetzt alles bis ins kleinste Detail beschreiben. Keine Beschreibung würde allerdings ausdrücken, wie beeindruckend dieses Projekt ist und ich finde, das muss man gesehen haben! Vielleicht ein paar Worte zum Käsekuchen: unglaublich lecker!

Leider ist aber schon die letzte Woche des Osthang Project’s angebrochen. Daher solltet ihr dringend nochmal vorbeischauen! Checkt den Kalender, ein paar Veranstaltungen gibt es nämlich noch. Und wenn das unter der Woche alles so gar nicht mehr hinhaut, dann auf jedenfall am Samstag zum finalen "Hangabtrieb" kommen!

Achso, mitreden in puncto Zukunft des Osthangs könnt ihr übrigens hier.

http://www.osthang-project.org/

Neues vom Riegerplatz: Nicht mal eine Woche alt ist das süße Café namens „Zweifreude“ zwischen Teehaus und Pillhuhn.

Völlig unerwartet haben wir es Dienstagabend entdeckt und waren nicht die Einzigen, die sich neugierig die Nasen an der Scheibe platt drückten. Was man im Dunkeln erkennen konnte, war vielversprechend. Und auch der Besuch am nächsten Tag hat den ersten Eindruck absolut bestätigt: Hier wurde mit viel Liebe zum Detail und jeder Menge Kreativität eingerichtet. Stühle samt Blumenpolster stehen um runde, eckige und ovale Tische, beides im Barockstil. Kitschig? Nö! Gemeinsam mit unverputzter Wand, ein paar von der Decke hängenden Glühbirnen in unterschiedlichen Längen und Dielenboden sogar ziemlich cool! Besonderer Blickfang ist das Bild vom jungen Einstein aus Putz und Backsteinwand. Fürs “Wohnzimmerflair” sorgt die Tischdeko aus Spitzendeckchen, Zuckerdose und Messingkerzenständer. Und dank der „Spielwiese“ müssen sich auch kleine Gäste nicht langweilen. 

Ach ja,  außer der ordentlichen Portion Augenschmaus gibt’s leckeren Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Salat, Focaccia und Suppe sollen in Kürze dazukommen.

Wir sind gespannt, wünschen dem „Zweifreude“-Team viel Erfolg und waren sicherlich nicht das letzte Mal dort.

Ausprobieren und verlieben wärmstens empfohlen!

Mai 2009, Dienstagabend. „Komm doch mit, nur kurz! Eintritt ist doch eh frei“, hatten meine Mitbewohner gesagt und mich überredet zum Kneipenabend ins 603qm mitzukommen. Ich wusste früh um sechs würde die Nacht für mich als Nichtstudent vorbei sein, trotzdem kam ich mit und aus „nur kurz“ wurde „sehr lang“. Wir tranken Fichtekranz, den „Apfelwein von glücklichen Äpfeln“, tanzten und quatschten bis es hell wurde. Schnell war klar, das ist der „Place to be“ am Dienstagabend.

Für die anderen wurde es zum Ritual. Für mich alle paar Wochen der Grund, weshalb ich mittwochs blau machen musste, weil „nur kurz“ mal wieder zu „sehr lang“ wurde. Ich lernte viele interessante Menschen kennen und traf die meisten von ihnen regelmäßig am Kneipenabend wieder. Jetzt bin ich nochmal Studentin und das 603 endgültig Geschichte. Schade.

Viele meiner Kommilitonen sind neu in Darmstadt. Was gäbe es da besseres, als Studenten aller Studiengänge jede Woche zur selben Zeit am selben Ort zu treffen und sich zu vernetzen? Ich war wohl noch im „Mensch-ist-das-schade-Modus“, als sich die Schlosskeller-Crew schon längst mit Fuchs, Hase, Katze und Eule zusammen getan hat, um das Studentenleben unter dem Motto „Nachtaktiv im Schlosskeller“ wieder bunter zu machen. Anfang März habe ich mir die Premiere angeschaut und muss sagen, ich glaube das wird was werden! Jeden Donnerstag ab 22 Uhr. Freier Eintritt für Studis. Außerdem Musik von Nachtaktiven, die wissen wie man es richtig macht. Fuchs, Hase, Katze und Eule sind nämlich nicht nur die Maskottchen der Veranstaltung, sondern sorgen auch im wöchentlichen Wechsel für die richtigen Töne.

Ich finds toll und stelle es mir in etwa so vor:

Mai 2014, Donnerstagabend. Ein Glas Apfelwein mit Freunden im Schlossgarten. Und nach Sonnenuntergang ab in den Keller, um die Nacht zum Tag zu machen und neue Leute kennenzulernen.  Klingt gut, dazu hätte ich mich vor ein paar Jahren auch als Nichtstudent überreden lassen ;)…

https://www.facebook.com/groups/nachtaktive.tiere/?fref=ts

Mai 2009, Dienstagabend. „Komm doch mit, nur kurz! Eintritt ist doch eh frei“, hatten meine Mitbewohner gesagt und mich überredet zum Kneipenabend ins 603qm mitzukommen. Ich wusste früh um sechs würde die Nacht für mich als Nichtstudent vorbei sein, trotzdem kam ich mit und aus „nur kurz“ wurde „sehr lang“. Wir tranken Fichtekranz, den „Apfelwein von glücklichen Äpfeln“, tanzten und quatschten bis es hell wurde. Schnell war klar, das ist der „Place to be“ am Dienstagabend.

Für die anderen wurde es zum Ritual. Für mich alle paar Wochen der Grund, weshalb ich mittwochs blau machen musste, weil „nur kurz“ mal wieder zu „sehr lang“ wurde. Ich lernte viele interessante Menschen kennen und traf die meisten von ihnen regelmäßig am Kneipenabend wieder. Jetzt bin ich nochmal Studentin und das 603 endgültig Geschichte. Schade.

Viele meiner Kommilitonen sind neu in Darmstadt. Was gäbe es da besseres, als Studenten aller Studiengänge jede Woche zur selben Zeit am selben Ort zu treffen und sich zu vernetzen? Ich war wohl noch im „Mensch-ist-das-schade-Modus“, als sich die Schlosskeller-Crew schon längst mit Fuchs, Hase, Katze und Eule zusammen getan hat, um das Studentenleben unter dem Motto „Nachtaktiv im Schlosskeller“ wieder bunter zu machen. Anfang März habe ich mir die Premiere angeschaut und muss sagen, ich glaube das wird was werden! Jeden Donnerstag ab 22 Uhr. Freier Eintritt für Studis. Außerdem Musik von Nachtaktiven, die wissen wie man es richtig macht. Fuchs, Hase, Katze und Eule sind nämlich nicht nur die Maskottchen der Veranstaltung, sondern sorgen auch im wöchentlichen Wechsel für die richtigen Töne.

Ich finds toll und stelle es mir in etwa so vor:

Mai 2014, Donnerstagabend. Ein Glas Apfelwein mit Freunden im Schlossgarten. Und nach Sonnenuntergang ab in den Keller, um die Nacht zum Tag zu machen und neue Leute kennenzulernen.  Klingt gut, dazu hätte ich mich vor ein paar Jahren auch als Nichtstudent überreden lassen ;)…

https://www.facebook.com/groups/nachtaktive.tiere/?fref=ts

Hallo Darmstadt!

Valerie hat es schon angekündigt – es geht weiter! Ich bin Mirijam und werde mich um ihren wundervollen Blog kümmern. In Darmstadt lebe ich seit 6 Jahren. Lieblingsorte gibt es daher viele und selbst heute entdecke ich noch Neues, das mein Herz höher schlagen lässt. Kurz gesagt, meine Liebe zu Darmstadt wächst und wächst und wächst…

Einer dieser Lieblingsorte ist das Hofgut Oberfeld. Der letzte Bauernhof Darmstadts in der Erbacher Straße, noch hinter dem Ostbahnhof. Viele kennen ihn, aber die wenigsten waren dort. Schade. „Hinspaziert und reinspaziert“ sag ich euch! Denn es ist nicht nur ein Bauernhof. Hier gibt’s im Hofcafé selbstgemachten Apfelkuchen und Fairtrade-Kaffee mit Milch aus dem Stall nebenan. Und im Hofladen lässt sichs außerdem noch super fürs Abendbrot shoppen. Da findet man Fleisch aus dem Odenwald, Rote Bete aus Reichelsheim, Käse vom Hofgut selbst und eine Menge mehr. Das gute Gewissen gibt’s natürlich gratis dazu. Tolles Konzept wie ich finde!

Mein Stück Käsekuchen und ´nen Milchkaffee habe ich diese Woche auf der Terrasse, umgeben von Hahn und Henne, genossen. Fühlt sich an wie ein Kurzurlaub und das mitten in Darmstadt! Bin mal wieder fasziniert und ganz schön verliebt…

http://www.landwirtschaft-oberfeld.de

Hallo liebe Darmstäder! 
Vor einiger Zeit habe ich Euch erzählt, dass ich Darmstadt verlassen werde und daher einen Nachfolger/Vertetung für meinen Blog suche. Inzwischen sind ein paar Tage ins Land gegangen, aber ich denke es ist eine gute Besetzung geworden. Mehr erfahrt Ihr in den nächsten Tagen! Ich schicke Euch (natürlich) regnerische Grüße aus England und freue mich sehr, dass Ihr jetzt auch weiterhin hier unterhalten werdet! 
Nur das Beste, Valerie

Hallo liebe Darmstäder!

Vor einiger Zeit habe ich Euch erzählt, dass ich Darmstadt verlassen werde und daher einen Nachfolger/Vertetung für meinen Blog suche. Inzwischen sind ein paar Tage ins Land gegangen, aber ich denke es ist eine gute Besetzung geworden. Mehr erfahrt Ihr in den nächsten Tagen! Ich schicke Euch (natürlich) regnerische Grüße aus England und freue mich sehr, dass Ihr jetzt auch weiterhin hier unterhalten werdet!

Nur das Beste, Valerie

Wenn man mich nach meiner größten Schwäche fragt, dann sage ich: Ich liebe zuviel. Ich liebe Orte, ich liebe Zeiten, ich liebe Menschen. Manchmal tut mir mein Herz so weh, dass ich gar nicht weiß, wohin damit.
Wann habe ich mich in Darmstadt verliebt? Ich war das erste Mal in der Krone, ich habe eine Live-Band gehört. Und zwischen den ungekämmten Haaren, den beschlagenen Brillen, den blinden Biergläsern fühlte ich Heimat.
Ich wurde dann mitgenommen. Ich fühlte mich wie ein Reisender zwischen Wohngemeinschaften, entdeckte die Darmstäder Grauzone, das Leben dahinter. Ich erlebte zugemenschte Wohnungen, hausübergreifende Parties, Kellermusik. Ich lernte Leute kennen für einen Sonntagskaffee, für das tröstende Wort, hey wie geht’s. Wir fuhren übers Wochenende woandershin, und nahmen Darmstadt einfach mit.
Und dann ging es los mit einem Spieleabend. Man wusste nicht Bescheid über mich und ich war ein blinder Passagier Richtung Freundeskreis. Ich erlebte Grillabende im versteckten Garten, Gespräche über Gespräche, Delphinphilosophie. Menschen mit großen Köpfen und großen Herzen. Es ging über Schlossgarten und Schlosskeller und Krone und 603qm und altes Polizeipräsidium und hier und da und immer wir.
Und  dann war da diese Nacht am Woog. Alle jenseits von Gut und Böse, alle sprangen ins Wasser und brüllten das Leben raus. Wir waren die Zaungäste und schauten nur zu. Trotzdem, werd ich diese Stunden nie vergessen.
Du brauchst keine Skyline wenn Du Leuchttürme hast. Du brauchst keine Partymeile wenn es Menschen gibt, die den richtigen Song anmachen. Du brauchst kein Shoppingparadies, wenn Du Wert auch ohne Geld bekommst. Du brauchst nicht gehen, wenn Dein Glück zu Hause ist.
Auch wenn noch etwas Zeit mir bleibt. Ich danke all denjenigen, die Darmstadt für mich in ein Zuhause verwandelt haben.

Wenn man mich nach meiner größten Schwäche fragt, dann sage ich: Ich liebe zuviel. Ich liebe Orte, ich liebe Zeiten, ich liebe Menschen. Manchmal tut mir mein Herz so weh, dass ich gar nicht weiß, wohin damit.

Wann habe ich mich in Darmstadt verliebt? Ich war das erste Mal in der Krone, ich habe eine Live-Band gehört. Und zwischen den ungekämmten Haaren, den beschlagenen Brillen, den blinden Biergläsern fühlte ich Heimat.

Ich wurde dann mitgenommen. Ich fühlte mich wie ein Reisender zwischen Wohngemeinschaften, entdeckte die Darmstäder Grauzone, das Leben dahinter. Ich erlebte zugemenschte Wohnungen, hausübergreifende Parties, Kellermusik. Ich lernte Leute kennen für einen Sonntagskaffee, für das tröstende Wort, hey wie geht’s. Wir fuhren übers Wochenende woandershin, und nahmen Darmstadt einfach mit.

Und dann ging es los mit einem Spieleabend. Man wusste nicht Bescheid über mich und ich war ein blinder Passagier Richtung Freundeskreis. Ich erlebte Grillabende im versteckten Garten, Gespräche über Gespräche, Delphinphilosophie. Menschen mit großen Köpfen und großen Herzen. Es ging über Schlossgarten und Schlosskeller und Krone und 603qm und altes Polizeipräsidium und hier und da und immer wir.

Und  dann war da diese Nacht am Woog. Alle jenseits von Gut und Böse, alle sprangen ins Wasser und brüllten das Leben raus. Wir waren die Zaungäste und schauten nur zu. Trotzdem, werd ich diese Stunden nie vergessen.

Du brauchst keine Skyline wenn Du Leuchttürme hast. Du brauchst keine Partymeile wenn es Menschen gibt, die den richtigen Song anmachen. Du brauchst kein Shoppingparadies, wenn Du Wert auch ohne Geld bekommst. Du brauchst nicht gehen, wenn Dein Glück zu Hause ist.

Auch wenn noch etwas Zeit mir bleibt. Ich danke all denjenigen, die Darmstadt für mich in ein Zuhause verwandelt haben.

Puh. So ganz leicht ist das hier ja nicht. Seit über drei Jahren lebe ich nun in meiner geliebten Darmstadt-Stadt - und nun muss ich gehen. Da ich mich entschieden habe, nochmal die Uni-Bank zu drücken und meinen Master zu machen, werde ich ab Januar 2014 nach England ziehen.
Ich habe natürlich etwas gegrübelt, was mit Ein Herz für Darmstadt passieren soll: Weiterführen aus der Ferne, Beiträge vorschreiben? Meine Lieblingslösung: Es findet sich jemand, der das hier weitermacht, vor Ort. Ich weiss nicht, wann ich wiederkomme bzw. ob es mich wieder nach Darmstadt verschlagen wird, daher lasse ich das Ende mal offen. Von Vertretung bis Übernahme ist also alles möglich, ich nenne es einfach erstmal Teamerweiterung. :)
Nach wem suche ich?
Ein Herz für Darmstadt war ursprünglich an Neulinge adressiert. Diejenigen, die herkommen und am liebsten wieder gehen wollen. Diejenigen, die sich abschrecken lassen und denen der Mut fehlt. Alteingesessene Instanzen (P-Magazin) gibt es schon, bei Ein Herz für Darmstadt geht es ums Frisch Verlieben, Neu Kennenlernen, Sich Einwohnen. Und welche Geschichte erzählt sich schon besser als die eigene? Daher breche ich hiermit eine große Lanze für Neulinge, die sich das hier vielleicht nicht zutrauen würden - Ihr habt meist ein gutes Auge. Ein Blog ist natürlich immer etwas sehr persönliches, vom geschriebenen Wort bis zur Gestaltung. Es wäre schön, wenn Euch der Stil hier gefallen würde und Ihr Euch damit identifizieren könnt - aber hier halte ich auch nicht hundertpro fest. Gerne dürft Ihr auch eigene Ideen und Eure Handschrift einbringen.
Falls jemand von Euch Lust habt, hier einzuspringen, schreibt mir doch eine Mail an post@ein-herz-fuer-darmstadt.de. Nennt mir in der Mail Eure Motivitation und beschreibt mir Euren Lieblingsort. Ich würde mich sehr freuen, von Euch zu hören.
Eure Valerie

Puh. So ganz leicht ist das hier ja nicht. Seit über drei Jahren lebe ich nun in meiner geliebten Darmstadt-Stadt - und nun muss ich gehen. Da ich mich entschieden habe, nochmal die Uni-Bank zu drücken und meinen Master zu machen, werde ich ab Januar 2014 nach England ziehen.

Ich habe natürlich etwas gegrübelt, was mit Ein Herz für Darmstadt passieren soll: Weiterführen aus der Ferne, Beiträge vorschreiben? Meine Lieblingslösung: Es findet sich jemand, der das hier weitermacht, vor Ort. Ich weiss nicht, wann ich wiederkomme bzw. ob es mich wieder nach Darmstadt verschlagen wird, daher lasse ich das Ende mal offen. Von Vertretung bis Übernahme ist also alles möglich, ich nenne es einfach erstmal Teamerweiterung. :)

Nach wem suche ich?

Ein Herz für Darmstadt war ursprünglich an Neulinge adressiert. Diejenigen, die herkommen und am liebsten wieder gehen wollen. Diejenigen, die sich abschrecken lassen und denen der Mut fehlt. Alteingesessene Instanzen (P-Magazin) gibt es schon, bei Ein Herz für Darmstadt geht es ums Frisch Verlieben, Neu Kennenlernen, Sich Einwohnen. Und welche Geschichte erzählt sich schon besser als die eigene? Daher breche ich hiermit eine große Lanze für Neulinge, die sich das hier vielleicht nicht zutrauen würden - Ihr habt meist ein gutes Auge. Ein Blog ist natürlich immer etwas sehr persönliches, vom geschriebenen Wort bis zur Gestaltung. Es wäre schön, wenn Euch der Stil hier gefallen würde und Ihr Euch damit identifizieren könnt - aber hier halte ich auch nicht hundertpro fest. Gerne dürft Ihr auch eigene Ideen und Eure Handschrift einbringen.

Falls jemand von Euch Lust habt, hier einzuspringen, schreibt mir doch eine Mail an post@ein-herz-fuer-darmstadt.de. Nennt mir in der Mail Eure Motivitation und beschreibt mir Euren Lieblingsort. Ich würde mich sehr freuen, von Euch zu hören.

Eure Valerie

Morgens um 6 aus dem Bett quälen und merken, dass die Tür zur Passabholung auf dem Amt erst um 08.30 aufmacht - eher ungeil.

Zum Zeitvertreib durch die Fußgängerzone schlendern und merken 'da tut sich was Neues und es ist aus Holz' - eher geil.

Mesdames et Messieurs, man hat uns erhört. Darmstadts Fußgängerzone bietet ein neues Café für den Freund schöner Einrichtung, nettem Service und Einfallsreichtum. Händisch gezimmert wurde das Interior des WOODRICH-Cafés und, glaubt mir, es stimmt alles. Von selbst bezogenen Lederbänken über Ablagetische in Vogelhaus-Optik - hier darf man ruhig mal laut ‘Konzeptcafé’ sagen. Die Öffnungszeiten sind 08.00 - 20.00 Uhr und es ist geplant, in Zukunft Lesungen und Akustik-Konzerte zu veranstalten.

Wir wünschen dem WOODRICH-Team einen super Start und fordern Euch, höchst aufdringlich heraus, es auszuprobieren!